Ein Material statt mehrerer. Unser gesamter Kunstrasen ist ONE-DNA™, und das ist keine Typenbezeichnung, sondern ein Konstruktionsprinzip: Faser und Rücken bestehen aus demselben Polymer, Polyethylen, statt aus einer Kombination von Kunststoffen mit einem Latex- oder Polyurethanrücken.
Bei konventionellem Kunstrasen liegt das Problem nicht in der Faser, sondern in der Kombination. Ein Belag aus verschiedenen Kunststoffen mit beschichtetem Rücken lässt sich nach der Nutzung schwer trennen, und was schwer zu trennen ist, wird selten wieder zu einem brauchbaren Rohstoff. Ein Mono-Material-Aufbau nimmt diesen Trennschritt vorweg. Das ist auf Recyclingfähigkeit ausgelegt, was etwas anderes ist als garantiert recycelt: ob es tatsächlich geschieht, hängt vom Eigentümer der Fläche ab, davon wie sie zurückgebaut wird und von den Verwertungswegen, die zu diesem Zeitpunkt bestehen.
Für fünf ONE-DNA™ Produkte ist die Umweltwirkung in einer im MRPI-Programm registrierten EPD nach EN 15804+A2 dokumentiert. Die zugrunde liegende Ökobilanz wurde von EcoReview NL erstellt und von SGS Intron verifiziert. Damit sind die Zahlen vergleichbar statt Ansichtssache. Was diese Zahlen aussagen und wo die Grenzen einer solchen Berechnung liegen, steht unter ist Kunstrasen nachhaltig.
Zwei Eigenschaften, die je System geprüft und nicht behauptet sind. Der Rücken ist über nahezu die gesamte Fläche wasserdurchlässig, dafür wurden nach EN 12616 ≥650 L/min/m² gemessen, siehe wie das Wasser abgeführt wird. . Und das Brandverhalten ist je Systemaufbau geprüft, mit und ohne Sandverfüllung, siehe ist Kunstrasen brennbar. . Genau diese Art von Angaben ist in einem Leistungsverzeichnis verwertbar.
Sehen Sie sich die Systeme an oder besprechen Sie Ihr Vorhaben in einem unverbindlichen Erstgespräch. . Fragen Sie dabei ruhig nach den zugrunde liegenden Unterlagen: EPD, Prüfberichte und Produktdatenblätter liegen vor, und sie sagen mehr aus als eine Seite mit Versprechen.
Wir sind für Sie da.