Fallschutzflächen für Schulhöfe und Spielplätze

Fallschutzbelag aus Kunstrasen

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Sichere Fallschutzflächen für Schulhöfe, Spielplätze und Spielflächen

Ein Fallschutzbelag aus Kunstrasen ist die Grundlage einer sicheren Spielumgebung. Ob Schulhof, Spielplatz oder Spielfläche: Ein geprüfter, stoßdämpfender Aufbau hilft, das Verletzungsrisiko bei einem Sturz zu begrenzen. Wir planen und bauen vollständige Fallschutzflächen, in denen Sicherheit, Spielwert und Gestaltung zusammenkommen.

Kinderen spelen op klimtoestellen boven een blauwe en groene kunstgras valondergrond

Ein sicherer Fallschutzbelag beginnt beim richtigen Aufbau

Ein Fallschutzbelag aus Kunstrasen besteht aus mehr als Kunstrasen. Erst die Kombination aus sauber hergestelltem Unterbau, passender Fallschutzschicht und einem geprüften Kunstrasensystem bestimmt, ob eine Spielfläche die geltenden Anforderungen erfüllt. Deshalb beurteilen wir jeden Standort einzeln und stimmen den Aufbau auf Fallhöhe, Nutzung und Gestaltung ab.

Monteur verdeelt wit instrooimateriaal over een zwarte ondergrond

Erfahrung mit sicheren Spielumgebungen

Wir planen und bauen Fallschutzflächen für Schulhöfe, Spielplätze und andere öffentliche Außenflächen. Wir begleiten den Weg vom Entwurf bis zur Übergabe der Kunstrasen- und Fallschutzfläche. Die vorbereitenden Erdarbeiten übernimmt in Deutschland ein örtlicher GaLaBau-, Tiefbau- oder Pflasterbetrieb, auf Wunsch koordinieren wir die Ausführung. So entsteht eine Spielumgebung, in der Kinder frei spielen können und die zu Standort und Nutzung passt.

So arbeiten wir

Twee collega's overleggen bij een beeldscherm op kantoor
Sicherheit beginnt im Entwurf

Eine sichere Spielumgebung entsteht nicht erst beim Bau. Wir denken ab der ersten Skizze über Fallhöhen, Spielgeräte, Wege und den passenden Fallschutzbelag mit.

Ein Team. Eine Planung. Ein Ansprechpartner.

Vom Entwurf über die Vorbereitung bis zur Übergabe begleitet unser Vario-Team das Projekt. Dadurch wissen Sie, woran Sie sind, und Planung, Ausführung und Qualität greifen ineinander.

Erfahrung mit Spielflächen

Schulhöfe, Spielflächen und öffentliche Spielplätze verlangen Fachkenntnis. Seit 2006 planen und bauen wir Spielumgebungen für Schulen, Kommunen und Freizeitanlagen, überwiegend in den Niederlanden und inzwischen auch in Nordrhein-Westfalen.

ONE-DNA™ als bewusste Materialwahl

Wir arbeiten mit ONE-DNA™ Kunstrasen. Faser und Rücken sind als Ein-Polymer-System aus Polyethylen ausgelegt, laut Herstellerangabe ohne Latex und ohne Polyurethan. Diese Auslegung soll mechanisches Recycling am Ende der Nutzungsdauer ermöglichen. Ob tatsächlich recycelt wird, hängt unter anderem von Sammlung, Logistik und verfügbarer Recyclinginfrastruktur ab.

Ein Entwurf, der über Jahre trägt

Wir schauen über den Belag hinaus und planen eine Außenfläche, in der Sicherheit, Spielwert, Nutzung und Unterhalt von Anfang an zusammenpassen.

Beratung für jedes Projekt

Keine Standardlösung, sondern ein Fallschutzbelag, der zu Spielgeräten, Nutzern, verfügbarer Fläche und Budget passt.

Interesse an einem Fallschutzbelag aus Kunstrasen?

Erzählen Sie uns mehr über Ihr Projekt. Wir denken gern mit über einen sicheren Fallschutzbelag, der zu den Spielgeräten, zum Standort und zur täglichen Nutzung passt.

Frank Toebes Betriebsleiter
Portretfoto van een teamlid in een donkere trui

Neugierig, was wir bauen?

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Houten klimtoren op een groene ondergrond tussen de bomen
Fallschutz aus Kunstrasen für einen öffentlichen Spielplatz in Siegen
  • Projekt in historischem Park
  • Fallschutz auf die Fallhöhe abgestimmt
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Geel speeltoestel met glijbaan op een blauwe valondergrond
Spielfläche am Schwimmbad Meekenesch in Lichtenvoorde
  • Mehr Spielwert
  • Ort für Familien
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Alles über Fallschutzbeläge aus Kunstrasen

Handen brengen lijm aan op de rand van een ondergrond
Wann ist ein stoßdämpfender Belag erforderlich?

Ein stoßdämpfender Belag ist erforderlich, wenn die freie Fallhöhe eines Spielgeräts es verlangt. Nach DIN EN 1176 gilt das ab einer freien Fallhöhe von 60 Zentimetern. Je höher ein Spielgerät, desto wichtiger ist es, dass der Belag ausreichend stoßdämpfende Eigenschaften hat. Spielgerät und Fallschutzbelag werden deshalb immer zusammen beurteilt.

Bei der Gestaltung eines Schulhofs oder einer Spielfläche lohnt es sich, den Fallschutz früh in den Entwurf aufzunehmen. So lassen sich Spielgeräte, Fallschutz und Gestaltung aufeinander abstimmen, und es entsteht eine Spielumgebung, die zur täglichen Nutzung passt.

Wir begleiten den gesamten Weg, von Entwurf und Beratung bis zur fertigen Fallschutzfläche aus Kunstrasen, abgestimmt auf Anwendung und geltende Normen. Die Beurteilung im Einzelfall liegt beim Betreiber und den zuständigen Stellen.

Welchen Fallschutzbelag brauche ich?

Der passende Fallschutzbelag hängt von der Spielumgebung und ihrer Nutzung ab. Freie Fallhöhe, Nutzungsintensität, verfügbare Fläche und gewünschte Gestaltung bestimmen, welche Lösung passt. Einen Standardbelag, der für jede Situation geeignet ist, gibt es deshalb nicht.

Für Schulhöfe, Spielplätze und öffentliche Spielflächen werden verschiedene Beläge eingesetzt. Kunstrasen mit einer passenden Fallschutzschicht ist eine Lösung, die Sicherheit mit natürlicher Optik, viel Gestaltungsfreiheit und einer angenehmen Oberfläche verbindet.

Wir beurteilen jeden Standort einzeln und empfehlen einen Aufbau, der zu Spielgeräten, Nutzern und Gestaltung passt.

Wie wird die kritische Fallhöhe bestimmt?

Die freie Fallhöhe gibt an, aus welcher Höhe ein Kind bei normaler Nutzung eines Spielgeräts fallen kann. Daraus ergibt sich, welcher stoßdämpfende Aufbau nötig ist. Die kritische Fallhöhe eines Belags wird nach DIN EN 1177 im Labor am geprüften Systemaufbau ermittelt, nicht am Kunstrasen allein.

Für ONE-DNA™ Play 24 liegen Prüfberichte der ISP GmbH in Münster vor, einem von der DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten Prüflabor. Geprüft wurden fünf Systemaufbauten nach DIN EN 1177:2018-03, jeweils mit 25 kg/m² Quarzsand: mit ProPlay 25 eine kritische Fallhöhe von 1,45 m, mit ProPlay 35 von 1,91 m, mit ProPlay 45 von 2,40 m, mit ProPlay 55 von 2,80 m und mit zwei Lagen ProPlay 35 von 3,27 m.

Diese Werte gelten ausschließlich für den jeweils geprüften Systemaufbau und lassen sich nicht auf andere Aufbauten oder andere Kunstrasentypen übertragen. Welcher Aufbau zu Ihren Spielgeräten passt, klären wir im Entwurf.

Was unterscheidet Kunstrasen und EPDM als Fallschutzbelag?

Beide Materialien können als stoßdämpfender Belag eingesetzt werden, haben aber eine eigene Optik und einen eigenen Anwendungsbereich. EPDM wird oft für farbige, fugenlose Spielflächen gewählt. Kunstrasen passt besser zu natürlich wirkenden Spielumgebungen und bietet eine weichere, grünere Optik, die viele Schulen, Kommunen und Freizeitanlagen anspricht. Deshalb wird Kunstrasen häufiger auf Schulhöfen und öffentlichen Spielflächen eingesetzt, wo Sicherheit und Aufenthaltsqualität zusammenkommen.

Wir arbeiten mit ONE-DNA™ Kunstrasen. Faser und Rücken sind als Ein-Polymer-System aus Polyethylen ausgelegt, laut Herstellerangabe ohne Latex und ohne Polyurethan. Diese Auslegung soll mechanisches Recycling am Ende der Nutzungsdauer ermöglichen. Ob tatsächlich recycelt wird, hängt unter anderem von Sammlung, Logistik und verfügbarer Recyclinginfrastruktur ab.

Neben der Materialwahl bietet Kunstrasen viel Gestaltungsfreiheit. Farben, Spielfiguren, Wege und verschiedene Spielzonen lassen sich zu einer zusammenhängenden Fläche verbinden. So entsteht ein Fallschutzbelag, der nicht nur zu den Anforderungen des Standorts passt, sondern auch zu einem Außenraum beiträgt, in dem Kinder gern spielen.

Wir planen und bauen vollständige Fallschutzflächen aus Kunstrasen, in denen Sicherheit, Spielwert und eine durchdachte Materialwahl zusammenkommen.

Wie wird ein Fallschutzbelag nachgewiesen?

Ein Fallschutzbelag muss für seine Anwendung nachweisbar geeignet sein. Betrachtet werden die Kombination aus stoßdämpfendem Aufbau, Materialeigenschaften und freier Fallhöhe des Spielgeräts. Ein Belag wird deshalb nie isoliert beurteilt, sondern immer als Teil der Spielumgebung.

Beim Entwurf und beim Bau müssen Unterbau, Fallschutzschicht und Belag sorgfältig aufeinander abgestimmt werden. Nur dann erbringt der Aufbau die Leistung, für die er geplant wurde. Auch nach der Übergabe bleiben Inspektion und Unterhalt wichtig, damit die Sicherheit über die Nutzungsdauer erhalten bleibt.

DIN EN 1177 ist ein Prüfverfahren, keine Zertifizierung. Wir arbeiten mit Systemaufbauten, für die Prüfberichte vorliegen, und legen je Projekt offen, welcher Aufbau welche kritische Fallhöhe erreicht.

Mehr über geprüfte Systemaufbauten lesen.

Wie lange bleibt ein Fallschutzbelag nutzbar?

Wie lange ein Fallschutzbelag aus Kunstrasen nutzbar bleibt, hängt von mehreren Faktoren ab: Qualität des Unterbaus, gewählter Aufbau, Nutzungsintensität und Pflege. Ein Schulhof, der täglich intensiv genutzt wird, verlangt einen anderen Aufbau als eine Freizeitfläche. Eine allgemeingültige Nutzungsdauer lässt sich daraus nicht ableiten.

Ein guter Entwurf trägt unmittelbar dazu bei. Wenn Unterbau, Entwässerung, Kunstrasen und Fallschutzschicht zusammenpassen, bleibt die Fläche länger stabil, sicher und ansehnlich. Regelmäßige Pflege und Inspektionen helfen zusätzlich.Auf dieser Seite lesen Sie mehr über die Pflege eines Fallschutzbelags aus Kunstrasen.

Wir planen jeden Fallschutzbelag als Teil des gesamten Außenraums. So entsteht eine Lösung, die auf lange und intensive Nutzung ausgelegt ist.

Welche Normen gelten für Spielgeräte und Fallschutzbeläge?

Bei der Gestaltung einer sicheren Spielumgebung spielen mehrere Normen eine Rolle. Für Spielgeräte gilt die Normenreihe DIN EN 1176. Für stoßdämpfende Beläge ist DIN EN 1177 maßgeblich. Zusammen bilden sie den Ausgangspunkt für die Planung sicherer Spielflächen für Schulen, Kommunen und andere öffentliche Außenräume.

Die Normen beschreiben unter anderem, wie das Verhältnis zwischen Spielgeräten, freier Fallhöhe und Fallschutz zu beurteilen ist. Nicht nur das Spielgerät, auch der gewählte Belag muss also zur Situation passen.

Wir berücksichtigen bei Entwurf und Ausführung die geltenden Normen und die Anforderungen des Standorts. Prüfung und Freigabe im Einzelfall liegen bei den zuständigen Stellen.

Was beeinflusst die Kosten eines Fallschutzbelags?

Die Kosten hängen von der Anwendung und der Gestaltung der Spielumgebung ab. Einen Festpreis für jedes Projekt gibt es deshalb nicht. Ein Belag unter einem einzelnen Spielgerät verlangt einen anderen Aufbau als ein kompletter Schulhof oder eine öffentliche Spielfläche mit mehreren Zonen.

Die Investition ergibt sich aus mehreren Faktoren: Fläche, freie Fallhöhe, erforderlicher Fallschutz, Bestand, Erdarbeiten, Erreichbarkeit und gewünschte Gestaltung. Auch Farben, Spielfiguren oder andere Sonderelemente wirken sich aus.

Wir arbeiten außerdem mit verschiedenen Ausführungen von ONE-DNA™ Kunstrasen, abgestimmt auf die geplante Nutzung. Auch die Fallschutzschicht wird je Projekt bestimmt: Je nach Fallhöhe und Anforderungen unterscheidet sich ihre Dicke. So entsteht ein Aufbau, der zur Anwendung passt.

Wir planen jeden Fallschutzbelag nach Maß und betrachten nicht nur den Kunstrasen, sondern die gesamte Spielumgebung und ihre Funktion. So erhalten Sie eine Lösung, die zu Standort, Nutzern und Budget passt, ohne Abstriche bei Sicherheit und Qualität.Mehr über die Kostenfaktoren eines Fallschutzbelags lesen.

Ein sicherer Fallschutzbelag als Teil eines vollständigen Schulhofs

Ein Fallschutzbelag steht nie für sich allein. Er kommt erst zur Geltung, wenn er Teil eines durchdachten Entwurfs ist, gegebenenfalls mit farbigem Kunstrasen, für die gesamte Spielumgebung. Sehen Sie, wie wir Schulhöfe planen und bauen, in denen Sicherheit, Spielwert und Gestaltung zusammenkommen.