Im Kern sind es drei Dinge: Laub und Schmutz entfernen, bevor sie sich zersetzen, die Fasern gelegentlich aufbürsten und bei einem verfüllten System den Quarzsand auf Niveau halten. Das ist eine gute halbe Stunde Arbeit, ein paar Mal im Jahr, und es entscheidet darüber, wie die Fläche in zehn Jahren aussieht.
Im Herbst ist Laub die wichtigste Aufgabe, solange die Bäume abwerfen am besten wöchentlich. Im Frühjahr folgt das Aufbürsten gegen die Laufrichtung, damit die Fasern nach dem Winter wieder aufrichten. Im Sommer geht es vor allem darum, Planschbecken, Schirmständer und Gartenmöbel regelmäßig umzustellen. Unkraut kommt fast nie von unten durch, sondern keimt im Schmutz auf der Matte. Das Entfernen dieses Schmutzes ist deshalb die eigentliche Maßnahme. Durchgekommenes Unkraut ziehen Sie mitsamt Wurzel heraus; auf chemische Mittel verzichten Sie besser, weil sie Faser oder Verfüllung angreifen.
Ein Hochdruckreiniger aus kurzer Distanz bläst die Sandverfüllung heraus und franst die Faser aus. Aggressive Reiniger und Bleichmittel gehören nicht auf Kunstrasen. Und Feuer gehört in keinem Abstand dazu: Feuerschale, Grill oder eine weggeworfene Zigarette schmelzen die Faser, und dieser Schaden ist endgültig. Wie Sie gewöhnliche Flecken und Tierkot behandeln, steht unter Kunstrasen selbst reinigen, , und was nach einem Planschbecken oder einem schweren Pflanzkübel passiert, unter Spuren von Möbeln und schweren Gegenständen.
Die normale Pflege können Sie selbst übernehmen. Für das Reinigen der Sandverfüllung und das erneute Aufrichten der Faser ist maschinelle Pflege erforderlich, siehe Pflege durch einen Fachbetrieb ausführen lassen.
Wir sind für Sie da.