Meist nicht. Unter dem Gewicht einer Gartenbank, eines Pflanzkübels oder eines Planschbeckens legen sich die Fasern flach, aber das ist Biegung und kein Bruch. Nehmen Sie den Gegenstand weg und bürsten Sie die Stelle mit einem harten Besen auf, richten sie sich in der Regel wieder auf. Wie lange das dauert, hängt davon ab, wie lange er dort stand.
Bei langem Stehen, bei hoher Punktlast und bei Wiederholung an derselben Stelle. Ein Becken, das einen ganzen Sommer am selben Platz steht, verlangt mehr Bürstarbeit als ein Gartenstuhl, den Sie jeden Abend versetzen. Stellen Sie dieses Becken zehn Sommer hintereinander auf exakt dieselbe Fläche, lässt die Rückstellfähigkeit der Faser an dieser Stelle nach und ein Abdruck kann sichtbar bleiben. Der Rasentyp spielt dabei mit: ein dichterer Belag mit festerer Faser stellt sich besser zurück als eine lange, weiche Faser.
Versetzen Sie schwere Gegenstände gelegentlich ein Stück, oder legen Sie eine feste Platte darunter, die das Gewicht verteilt, statt es auf wenige Füße zu konzentrieren. Bürsten Sie nach dem Wegnehmen auf, gegen die Richtung, in der die Fasern liegen, und wiederholen Sie das über einige Tage mehrmals statt einmal kräftig. Es geht hier um Biegung der Faser und nicht um Verschleiß, siehe auch ob Kunstrasen seine Halmhöhe behält.
Vorsicht ist bei Hitze geboten: eine Feuerschale, ein Grill oder ein Schirmständer, der in der Sonne glühend heiß wird, hinterlässt sehr wohl bleibende Schäden, denn Kunststoff schmilzt und bildet sich nicht zurück. Der Pflegerhythmus steht unter Kunstrasen im Garten pflegen.
Wir sind für Sie da.