Ja, und es ist eine der überzeugenderen Arten, Kunstrasen im Garten einzusetzen: Kunstrasen dort, wo die Fläche intensiv genutzt wird, und Naturrasen oder Bepflanzung dort, wo das möglich ist. Die Aufmerksamkeit liegt vor allem beim Übergang zwischen beiden.
Direkt anschließen, wobei der Kunstrasen bündig an den Naturrasen gearbeitet wird. Das wirkt am ruhigsten, verlangt aber Pflege, denn Gras und Beikraut wachsen aus der Beetfläche über den Rand. Oder mit einer Einfassung dazwischen, etwa einer Plattenreihe, einem Betonband oder einem Randprofil. Das ist die Lösung, die wir meist empfehlen, weil der Rand damit fixiert ist und das Beikraut aus dem Naturrasen nicht unmittelbar an die Kunstrasenkante wächst.
Der Rand ist bei jeder Kunstrasenfläche die schwache Stelle, und ein Rand gegen lebendes Grün ist es doppelt: dort gelangt organisches Material auf den Belag, bleibt liegen und ernährt Moos und Beikraut, siehe Kunstrasen im Garten pflegen. . Ein Streifen Pflasterung dazwischen erledigt also zwei Dinge auf einmal: er hält den Rasen eingefasst und die Vegetation auf Abstand, siehe die Randausbildung.
Mit Formen zu arbeiten, etwa einer organischen Linie zwischen Rasen und Bepflanzung, ist gut möglich, siehe Kunstrasen in Sonderformen. . Möchten Sie wissen, wie das in Ihrem Garten aussieht? Besprechen Sie die Situation in einem unverbindlichen Erstgespräch.
Wir sind für Sie da.