Eine ebene Fläche neben einem Studio bietet andere Möglichkeiten als ein Park, ein Firmengelände oder eine bestehende Sportanlage. Fläche, Boden, Höhenunterschiede, Erreichbarkeit und Entwässerung wirken darauf, was sich umsetzen lässt.
Eine Outdoor-Fitnessanlage muss zum Ort passen und zu den Menschen, die dort trainieren. Boden, verfügbare Meter, Umgebung und gewünschte Übungen kommen draußen alle zusammen. Vario Fields übersetzt diese Faktoren in einen vollständigen Entwurf für Fitnessstudios, Sportanlagen, Unternehmen und öffentliche Flächen.
Eine freie Fläche bietet Spielraum, verlangt aber auch Entscheidungen. Wo entsteht Platz für Bootcamp oder funktionelles Training? Welche Geräte sind nötig? Und welcher Belag gehört dazu? Wenn Sie das Gelände als Ganzes betrachten, lassen sich freie Trainingsfläche, Geräte und Belagszonen sinnvoll aufeinander abstimmen.
Wir planen und realisieren das Kunstrasenkonzept. Die vorbereitenden Arbeiten übernimmt ein örtlicher GaLaBau-, Tiefbau- oder Pflasterbetrieb, gern auch der Betrieb, mit dem Sie bereits arbeiten. Auf Wunsch übernehmen wir die Koordination und steuern die Ausführung im Gesamtprojekt.
Eine kompakte Außenzone, ein Outdoor-Gym oder eine komplette Bootcamp-Fläche: die Möglichkeiten unterscheiden sich je Standort. Wir verbinden fertige Konzepte mit Maßarbeit und entwerfen für jedes Gelände und jedes Budget eine passende Lösung.
Eine ebene Fläche neben einem Studio bietet andere Möglichkeiten als ein Park, ein Firmengelände oder eine bestehende Sportanlage. Fläche, Boden, Höhenunterschiede, Erreichbarkeit und Entwässerung wirken darauf, was sich umsetzen lässt.
Eine Outdoor-Fitnessanlage muss nicht möglichst viele Geräte enthalten. Freie Fläche ist gerade wertvoll für Bootcamp, Zirkel, Gruppentraining und Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Wenn Sie bewusst Fläche frei halten, bleibt die Anlage vielseitig nutzbar.
Nicht jede Übung nutzt die Außenfläche auf dieselbe Weise. Krafttraining kann rund um feste Geräte stattfinden, während funktionelles Training und Bootcamp eher freie Meter verlangen. Für Sprintarbeit oder Sled-Training ist eine eigene Bahn sinnvoll.
Der Belag folgt aus dem, was an dieser Stelle passiert. Kunstrasen lässt sich zum Beispiel in Zonen für funktionelles Training, Sprintarbeit oder andere bewegungsintensive Übungen einsetzen. Rund um fest montierte Geräte kann ein anderer Belag besser passen.
Beginnen Sie nicht bei einer Geräteliste, sondern bei den Übungen, die Sie ermöglichen wollen. Erst danach wird deutlich, welche Geräte einen Beitrag leisten und welche vor allem Fläche kosten.
Teilen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen mit. Gemeinsam machen wir schnell konkret, wie aus Ihrer Außenfläche eine Outdoor-Fitnessanlage wird, die zu Ihrem Gelände, Ihren Nutzern und Ihrem Budget passt.
Sehen Sie, wie wir verschiedene Standorte für Outdoor-Training eingerichtet haben, mit Kombinationen aus freier Trainingsfläche, Belägen, Geräten und Sprintbahnen.
Unabhängig verifiziert über Klantenvertellen, von der Schulleitung bis zum Parkmanager.
Lesen Sie, warum sie sich für Vario Fields entschieden haben und was es ihnen gebracht hat.
An einem Standort funktioniert eine offene Fläche mit viel Platz für Gruppentraining. Anderswo passt eher ein Outdoor-Gym mit festen Geräten, Kunstrasen und einer Sprintbahn. Welche Kombination sinnvoll ist, ergibt sich aus den Nutzern, den Trainingsformen und dem Gelände.
Eine feste Mindestfläche gibt es nicht. Der Bedarf ergibt sich aus der Zahl der Nutzer, den Trainingsformen und den Bausteinen, die Sie kombinieren wollen. Eine kompakte Zone kann bereits funktionieren, eine komplette Anlage verlangt mehr.
Die Kosten hängen vom Standort, von der Fläche und von der Ausführung ab. Wir arbeiten deshalb mit Budgetposten statt mit einem einzelnen Betrag. Örtliche Vorarbeiten können Teil des Budgets sein, und auf Wunsch übernehmen wir die Koordination im Gesamtprojekt. So sehen Sie früh, welche Entscheidungen den Preis wirklich bestimmen.
Der passende Belag hängt davon ab, was in der Zone passiert. Kunstrasen lässt sich für Bootcamp, funktionelles Training und Sprintarbeit einsetzen. Rund um fest montierte Geräte gelten andere Anforderungen, unter anderem an den Fallschutz.
Das hängt von den Nutzern und den Trainingsformen ab, die Sie ermöglichen wollen. Für Krafttraining, Calisthenics und funktionelles Training kommen jeweils andere Geräte infrage. Entscheidend ist, dass Gerät, Fläche und Belag zusammenpassen.
Sehen Sie auf die Nutzer, die Trainingsfunktionen, die verfügbare Fläche, den Boden, die Entwässerung, die Erreichbarkeit, den Belag und die Position der Geräte. Bei fest montierten Geräten ist zusätzlich der Fallschutz zu berücksichtigen.
Die vorbereitenden Arbeiten übernimmt in der Regel ein örtlicher GaLaBau-, Tiefbau- oder Pflasterbetrieb, gern auch der Betrieb, mit dem Sie bereits arbeiten. Wir planen und realisieren das Kunstrasenkonzept und übernehmen auf Wunsch die Koordination im Gesamtprojekt.
Wollen Sie Beläge und Zonen für die gesamte Fläche abwägen, dann lesen Sie Sportboden für Fitnessflächen. Geht es um die Kunstrasenzone selbst, hilft Kunstrasen für Fitnessflächen weiter. Für eine Bahn für Sprints und Schlittenarbeit sehen Sie sich die Sprintbahn an.