Kunstrasen ist kein Lebensmittel und nicht dafür gedacht, gegessen zu werden. In der Praxis geht die Frage fast immer um etwas anderes: ein Kind oder ein Haustier, das eine lose Faser oder etwas Verfüllsand aufnimmt. Für solchen gelegentlichen Kontakt ist die Materialsicherheit des Produkts relevant, und dazu liegt für ONE-DNA™ Play 24 eine Untersuchung vor. SGS Intron stellte fest, dass die Fasern EN 71-3 erfüllen, der Spielzeugnorm für die Migration von Schwermetallen, und dass das Produkt keine besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC) oberhalb der Meldegrenze enthält.
EN 71-3 betrifft die Frage, wie viel bestimmter Stoffe bei der Art von Kontakt freigesetzt werden kann, die bei Spielzeug vorkommt, einschließlich des In-den-Mund-Nehmens. Sie ist keine Freigabe, Kunstrasen zu essen. Die Norm sagt zudem nichts über Ersticken oder über eine Verlegung des Magen-Darm-Trakts aus, und genau das ist beim Verschlucken größerer Mengen Fasern oder Sand das eigentliche Risiko, nicht die chemische Zusammensetzung.
Wir sind keine medizinischen Berater und geben deshalb keine gesundheitlichen Empfehlungen. Wenden Sie sich bei Zweifeln, bei Beschwerden oder wenn es um eine größere Menge geht an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, bei einem Tier an die Tierarztpraxis. Diese können bei Bedarf das für Sie zuständige Giftinformationszentrum hinzuziehen.
Mehr zur Materialsicherheit des Produkts selbst und dazu, was genau geprüft wurde, lesen Sie unter ist Kunstrasen giftig.
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